Bachelor of Science - Technische Informatik


Worum geht es im Studium?
Das Studium teilt sich in Grundlagen- und Vertiefungsfächer auf. Zu den Grundlagen zählt die Mathematik: Alles was für das Studium wichtig ist, wird noch einmal von Anfang an erklärt. Die Praktische Informatik vermittelt alles, was man fürs Programmieren braucht. Und zwar auch von Anfang an. Zu Beginn des Studiums muss man nicht programmieren können. Vorkenntnisse schaden allerdings nicht.
 In der Technischen Informatik geht es in die Nähe der Hardware: Digitaltechnik und hardwarenahe Programmierung (mit der Programmiersprache C). Um zu verstehen, wie Mobilfunk oder Antriebe von Robotern oder der Datentransport auf der physikalischen Ebene des Internets funktionieren, braucht man Grundkenntnisse der Elektrotechnik. In den Vertiefungsfächern wird die ganze Bandbreite der technischen Informatik vermittelt und alles, was für die Programmierung technischer Systeme wichtig ist. Dazu gehören insbesondere die Gebiete: Datennetze, Betriebssysteme und verteilte Systeme, Rechnerarchitektur, Eingebettete Systeme, Algorithmen und Datenstrukturen, Programmierung von graphischen Benutzeroberflächen, Signale und Systeme, Formale Sprachen, Datenbanken, Software Engineering, Mobilfunksysteme, Robotik u.v.a.m.

Was sollte ich mitbringen?
Wer technische Informatik studieren möchte, sollte sich richtig intensiv fürs Programmieren interessieren und für Mathematik. Mit Mathe lassen sich Modelle für Gegenstände und Vorgänge in der wirklichen Welt erstellen. Diese braucht man, um gut programmieren zu können. Wichtig ist auch Neugier auf technische Systeme wie Roboter, Automaten oder Mobilfunk. Sie sind die typischen Anwendungsbereiche der technischen Informatik.

Was kann ich damit anfangen?
Ein Bachelor der technischen Informatik wird von den unterschiedlichsten Firmen gesucht:
Überall dort, wo es um die Verbreitung von Informationen in Datennetzen oder in verteilten Systemen geht, braucht die Wirtschaft technische Informatiker, die diese Verbreitung pflegen und neue Methoden entwickeln. Bedarf gibt es in fast allen Branchen: in der Versicherungswirtschaft, in der chemischen und Automobilindustrie, in der neuen Energiewirtschaft, bei Medienunternehmen, in der öffentlichen Verwaltung und in vielen anderen Sektoren der Industrie und der Dienstleistungswirtschaft. Mit einer ordentlichen Abschlussnote (2,5) besteht auch die Möglichkeit, den Master-Studiengang Technische Informatik anzuhängen.

Wie sind die Berufsaussichten?
Im Moment sind Ingenieurinnen und Ingenieure stark nachgefragt. Die Berufsaussichten sind zurzeit sehr gut.

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Noch Fragen?
Bei weiteren Fragen stehen Studiengangsberater und die Zentrale Studienberatung gerne Rede und Antwort.

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